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zentralverband heizung

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Sankt Augustin ist eine Stadt im Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen, Deutschland. Namensgeber ist der Schutzpatron der ansässigen Steyler Missionare, der heilige Augustinus (* 354; † 430).

Geographie

Sankt Augustin und Umgebung

Sankt Augustin liegt im Südosten der Kölner Bucht, genauer in der Siegniederung, einem weitgehend ebenen Bereich zwischen dem Rhein und den Ausläufern des Bergischen Landes und des Siebengebirges. Im Westen grenzt es ohne geographische Trennung an Bonn an, im Norden bildet der Unterlauf der Sieg eine natürliche Grenze zu Troisdorf und Siegburg, und der Beginn des Hügellandes markiert grob die Grenzen zu Hennef im Osten, Königswinter im Südosten und Bonn im Südwesten.

Der Großteil der Stadt (Hangelar inkl. Hier können Sie sich den ca. Niederberg, Ort, Niederpleis inkl. Schmerbroich, Mülldorf entlang der Verbindungslinie Bonn-Siegburg) ist bis auf kleinere Freiflächen durchgängig bebaut, nur die Ortsteile Menden und Meindorf im Norden, Buisdorf im Osten und Birlinghoven im Süden sind durch größere Wiesen, Felder und im Falle Birlinghovens einen Wald abgesetzt. Der landschaftlich reizvollste Teil des Stadtgebietes sind die Siegauen. In Niederpleis erhält die Sieg ihren letzten linken Zufluss, den Pleisbach.

Geologie

Der Untergrund besteht im Großteil des Stadtgebietes aus geologisch jungen (erst im Quartär entstandenen) Kies- und Sandablagerungen. Ab 01082003 neuer Ausbildungsberuf im SHK-Handwerk. Die Oberfläche bildet eine 0,5 bis 2 m dicke Hochflutlehmschicht, die in der Nähe der Flüsse und Bäche abgewaschen ist, die Aueböden sind somit nährstoffärmer. In den höheren Lagen im Südosten dominieren Sande, Tone und Tuffe mit einer bis zu 15 m dicken, landwirtschaftlich sehr gut geeigneten Lößdecke.

Geschichte

Bis auf Ort wurden alle Stadtteile zwischen dem 11. und 14. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt. Stadtinformationssystem Sankt Augustin - Zentralverband Sanitär. Zu dieser Zeit gehörte das heutige Stadtgebiet anfangs dem auf dem Siegburger Michaelsberg sitzenden Grafen, später (ab ca. 1070) war es verwaltungstechnisch dem dort gegründeten Kloster zugehörig, politisch war es mit der ganzen Region zwischen den Grafen von Sayn und Berg umstritten, letzterer triumphierte im 15. Jahrhundert.

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