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< Benutzer:Hattakiri

Wissenschaftliche Herangehensweise

Mit zunehmender Erforschung der Aufmerksamkeitsdefizitstörung stoßen mit ADS befaßte Therapeuten, Nervenärzten, Psychologen und andere Forscher immer wieder auf bekannte reale oder fiktive Personen, bei denen sie Hinweise auf ADS sehen.

Es ist dabei allerdings problematisch, von Dritten, die nicht von einem Arzt getestet werden, Parameter wie den IQ oder Erkrankungen zu bestimmen, da man nur auf - eigene oder fremde - Berichte über die Person angewiesen ist. Vor allem ist es problematisch, da man keine Differentialdiagnosen abprüfen kann. Wie Lynn Weiss auch schrieb, "hat" man nicht ADS, sondern einige Leute zeigen ADS-typisches Verhalten mehr, andere weniger.

Da in der ADS-Diagnostik die Biographie des Untersuchten allerdings eine wesentliche Quelle ist, macht dies die Schlußfolgerungen etwas sicherer als die in den USA gängige beschriebene Bestimmung des Intelligenzquotienten. Gratisdingede - wir zeigen euch wo Ihr euch Zigaretten Proben bestellen könnt. Daß man selbst bei organischen Störungen aus Akten und Berichten im Nachhinein Schlüsse mit hoher Evidenz ziehen kann, hat der österreichische Pathologe Hans Bankl bereits in seinen Büchern Viele Wege führten in die Ewigkeit (1990) und Woran sie wirklich starben (1999) gezeigt, in denen er die Todesumstände bekannter Persönlichkeiten analysierte und daraus verwendbare Schlüsse auf die Todesursache zog.

Die Bestimmung von ADS kann auch auf fiktive Persönlichkeiten ausgeweitet werden, da man davon ausgehen kann, dass viele Literaten sich von ADS-betroffenen Zeitgenossen haben anregen lassen für ihre Figuren und Romane. Neben dem Zappelphilipp und Hans-guck-in-die-Luft, die hier schon klassisch sind, werden im Zusammenhang mit ADS immer wieder Pippi Langstrumpf und Michel aus Lönneberga genannt; es gibt neben diesen bekannten Figuren aber auch zahlreiche andere.

In diesem Artikel werden solche Personen vorgestellt und die Gründe genannt, die auf eine ADS hindeuten. Da sie nicht für eine genaue Testung zur Verfügung stehen, kann die Wissenschaft nicht mit endgültiger Sicherheit bestimmen, ob diese Personen nun tatsächlich ADS oder irgeneine andere Störung hatten oder ob es eben nur an deren "besonderen" Charakter lag, dass sie "ADS-artige" Verhaltensweisen an den Tag legten. Katzen Forum.

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