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zrenjanin

zrenjanin

Das Zentrum mit der katholischen Kirche

Zrenjanin (Зрењанин, ungarisch Nagybecskerek, deutsch Großbetschkerek, rumänisch Becicherecul Mare) ist eine Stadt in Serbien. Sie ist die achtgrößte Stadt Serbiens und die drittgrößte in der Vojvodina nach Novi Sad und Subotica. Zrenjanin hat 132. 051 Einwohner (mit Vororten), beziehungsweise 81. 000 Einwohner (eigentliche Stadt). S. Sie ist die größte Stadt der serbischen Region Banat und zugleich administrativer Sitz des Mittelbanater Bezirks (Srednji Banat, Средње - БанатÑки округ), der 208. 456 Einwohner zählt.

Besonders bekannt ist Zrenjanin durch den Jugendchor KoÄa Kolarov.

Lage von Zrenjanin in Serbien

Geschichte

Zrenjanin wird das erste Mal in einer päpstlichen Bulle von 1326 erwähnt, allerdings unter dem alten Namen BeÄkerek. Damals gehörte es zu Ungarn. Das Zentrum mit der katholischen Kirche Zrenjanin (, ungarisch Nagybecskerek, deutsch Großbetschkerek, rumänisch Becicherecul Mare) ist Sad und Subotica. Während der Habsburger bekam es den Namen Veliki BeÄkerek, auf deutsch Großbetschkerek und auf ungarisch Nagybecskerek. Diesen Namen sollte die Stadt bis 1935 tragen. Danach nahm sie nach dem jugoslawischen König Peter I. den Namen Petrovgrad an. Den heutigen Namen trägt sie nach Žarko Zrenjanin, einem örtlichen Partisanenkämpfer im Zweiten Weltkrieg. THW Kiel: Gegnerdaten Proleter Zrenjanin (Jugoslawien).

Die Herkunft der alten Bezeichnung BeÄkerek ist bis heute nicht geklärt. Einige Ethnologen wollen den Namen von den Petschenegen ableiten. Andere weisen auf den ungarischen Adligen Imre Becsei, der um 1311 größere Besitzungen im Banat hatte, darunter die Ortschaften BeÄkerek und Novi BeÄej. Als 1402 der serbische Fürst Stefan Lazarević die Oberhoheit des ungarischen Königs anerkannte, bekam er u. a. Neuerscheinungen. die Provinz Torontal mit BeÄkerek als Lehen. Die Osmanen eroberten das ungarische BeÄkerek 1551 und herrschten anschließend 165 Jahre über die Stadt. 1718 kam die Stadt unter die Herrschaft der Habsburger. Diese betrieben eine Kolonisierung der neu eroberten Gebiete, und nach BeÄkerek kamen neben Serben und Ungarn hauptsächlich Banater Schwaben, aber auch Franzosen, Italiener, Rumänen, Slowaken und Spanier. Von 1850 bis 1860 gehörte BeÄkerek zum Kronland Woiwodenschaft Serbien und Temesvarer Banat, um nach 1860 wieder Ungarn angeschlossen zu werden. Typ.

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